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OKT
2016

Ready-Steady-Go 2016

Planspiel „Ready Steady Go“ zum 2. Mal im Bürgerhaus Neuer Markt in Bühl
„Gesamteindruck: sehr gut“ ist auf dem Feedbackbögen von Leon und Mirco zu lesen. Zusammen mit ihren akurat aufbereiteten Bewerbungsmappen hätten die zwei Neuntklässler der Bühler Carl-Netter-Realschule heute schon die Chance auf einen Ausbildungsplatz, u.a. bei Polizei, Sparkasse, im Kindergarten oder Klinikum Mittelbaden.
„Ready Steady Go“ ist der Titel des Planspiels, das die Schulsozialarbeiter der Stadt Bühl Frank Armbruster (Aloys-Schreiber-Schule), Petra Hochstuhl und Sophia Kunz (Bachschlossschule), Monika Weil (Carl-Netter-Realschule), Susanne Möllers und Gunther Leppert (Windeck-Gymnasium) sowie Antje Lemke (ehemals Carl-Netter-RS, jetzt Betriebssozialarbeiterin der Caritas in Rastatt) zum zweiten Mal im Bürgerhaus Neuer Markt organisiert haben. Die Bühler Schüler der 8. und 9. Klassen erhielten am Mittwoch und Donnerstag Gelegenheit, „spielerisch“ den Wechsel in den Beruf zu erproben.
Die Vertreter von mehr als dreißig regionalen Firmen warteten in kleinen Messe-Kabinen darauf, den Schülerinnen und Schülern eine direkte Rückmeldung zu ihrem Auftreten und ihren Bewerbungsunterlagen zu geben und sie zu beraten, worauf es den Firmen bei „realen“ Bewerbungsgesprächen ankommt. Auch wenn es nur ein Testspiel ist: Eine Einladung zum Praktikum oder zur Ausbildung erfüllt viele der gut vorbereiteten Schüler mit Stolz.
Für die teilnehmenden Betriebe ihrerseits kann sich „Ready Steady Go“ ebenfalls als positiv herausstellen: Vielleicht ist ein passender Praktikant oder Auszubildender dabei?
Die beiden Realschüler Mirco und Leon sind sich jedenfalls in ihrer Berufsvorstellung Polizist bzw. Heilerziehungspfleger schon ziemlich sicher und freuen sich auf ihr Praktikum: Mirco bei der Polizei und Leon bei der WDL.
Falls interessierte Schüler nicht beim Berufsplanspiel „Ready Steady Go“ teilnehmen konnten: Am Donnerstag, 9. März 2017 findet die 10. Ausbildungsmesse der Carl-Netter-Realschule in Bühl statt – hier kann man mit über 50 Firmen und weiterführenden Schulen in Kontakt kommen.

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