26
JUL
2018

Weiterer Stern an der „Wall of Fame“ der CNR Bühl

Franz Roser, Lehrer für Sport und Technik, herzlich verabschiedet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom „Brezelständer“ fürs Kollegium bis zur komplizierten Absaugvorrichtung im Technikraum – es gab kaum eine handwerkliche oder technische Aufgabe, für die Franz Roser nicht eine Lösung parat hatte. Am letzten Schultag wurde er von den Schülern, den Kolleginnen und Kollegen der Carl-Netter-Realschule mit viel Applaus verabschiedet.

Geboren wurde Franz Roser im Kinzigtal. Schon als Kind begeisterte er sich für Sport und Technik. Die Berufsausbildung zum Fachlehrer für Sport und Technik absolvierte er in Schwäbisch Gmünd. 1992 begann er seinen Schuldienst in Vaihingen/Enz. Er lernte seine Frau kennen und wechselte im Hochzeitsjahr 1996 an die CNR nach Bühl, in die Schulstraße 3. „Is ok, Sie können anfangen!“, wurde er vom damaligen Rektor Klaus Striebel empfangen. Hatte er vom damaligen Schulgebäude einen schönen Ausblick in den Stadtgarten, so fühlte er sich in der heutigen Schule am Platz Vilafranca in den Werkräumen und in der neuen Sporthalle sehr wohl. Und die Kolleginnen und Kollegen der CNR, ob jung oder alt, die findet er einfach toll.

Rektor Steffen Faller verabschiedete Franz Roser zum einen „ganz offiziell mit Urkunde“ und zum anderen mit einem „Stern für die CNR-Wall of Fame“. Die Kriterien dafür habe Franz Roser mehr als erfüllt: 22 Jahre war er für Sport, aber vor allem für die Bereiche Werken und Technik zuständig. Der Technikraum ohne ihren „Herrn Roser“ ist für viele Schülergenerationen kaum vorstellbar. So kreativ er in seinen Lösungen technischer Probleme war, so kooperativ und hilfsbereit war er in seiner ruhigen Art auch immer gegenüber den Schülern und Kollegen. Jahrzehnte hat er sich um die AV-Geräte gekümmert, deswegen funktionieren die meisten Cassetten-Radios und Videogeräte bis heute.

Zum Abschied hatte Franz Roser alle seine ehemaligen und heutigen Kolleginnen und Kollegen in seinen Garten eingeladen – sieben Jahre hat er an diesem „Paradies“ für seine Frau und sich gebaut – man braucht ganz offensichtlich nicht fragen, welche Pläne er für die Zukunft hat…

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